Stephan Bauernfeinds Laufbahn in der Konditorei Jindrak nahm 1983 ihren Anfang. Eingestellt wurde er von Leo II., dem Vater des jetzigen Chefs. Mit viel Engagement und Leidenschaft zur Arbeit waren in Folge die Meister- und Konzessionsprüfung die nächsten logischen   Schritte.

„Mit 27 Jahren ernannte mich mein heutiger Chef zum Backstubenleiter “, erinnert sich Stephan Bauernfeind im Interview, „er hat damit großes Vertrauen in mich gesetzt. Heute bin ich Leiter über mehr als 50 MitarbeiterInnen.“

Die Liste an Aufgaben für den Backstubenleiter ist lang und reicht vom Einkauf der Materialien über Mitarbeiterführung bis zur Kalkulation der Preise. Wenn saisonbedingt „Not am Mann“ ist und jede zusätzliche Hand gebraucht wird – etwa damit zu Silvester auch genügend Schweinderl, zu Ostern ausreichend Hasen und am Valentinstag reichlich Konfekt auf die Kunden warten. Überall  mitanzupacken ist für    den  52-Jährigen sowieso kein  Problem, schließlich kennt er jeden Posten in der Backstube aus dem Effeff.

„Fad wird mir also auch im  38. Jahr bei Jindrak garantiert nicht“, scherzt der sympathische Konditormeister. Dass es ihm seit dem  ersten Tag in der Backstube so gut bei Jindrak gefällt, liege vor allem an dem einzigartigen Betriebsklima und der Wertschätzung von Qualität und Handarbeit. „Das ist das Um und Auf und da arbeitet man auch gerne!“

Welches Jindrak-Produkt ihm am Besten schmeckt? „Ein frisches Topfentascherl ist eins der besten Sachen, die es gibt. Vor allem, weil sie jeden Tag frisch und mit herrlichem Bauerntopfen gemacht werden“, schwärmt der Jindrak-Routinier.

Steckbrief 
Stephan Bauernfeind 
Konditormeister & Backstubenleiter 
Alter: 52 
Bei Jindrak seit 1978 
Wohnort: St. Georgen a.d. Gusen 
Lieblingsprodukt: Topfentascherl